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Seit einigen Jahren sind wir Kopfbedeckungsausrüster des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland e.V. (BSD).

Das Engagement umfasst mittlerweile auch die Ausstattung mit Wettkampf- und Wärmehandschuhen. Mittlerweile setzen die meisten Nationen dieser Sportart auf unsere Handschuhe und Mützen. Bei den Rennhandschuhen kommt es v.a. auf guten Grip, Feinfühligkeit und Robustheit an.

Neben den deutschen Rennrodler:innen des BSD tragen fast alle Nationen speziell entwickelte Rennhandschuhe, um sich am Start mit Paddelschlägen auf Geschwindigkeit zu bringen.

In Zusammenarbeit mit den Athlet:innen wird kontinuierlich an den Rodelhandschuhen gearbeitet, um diese individuell an die Athletenbedürfnisse und Handformen anzupassen. Beim Abziehen am Start sowie den anschließenden Paddelschlägen wirken sehr hohe (Zug-)Kräfte, welche die robusten Handschuhe durch entsprechende Materialien aushalten müssen.

Wir sind stolzer Ausrüstungspartner diverser Skiverbände wie Finnland, Tschechien, Bulgarien und Kasachstan.

Bei den Handschuhen kommt es darauf an, dass sie durch „einen guten Stand“ im Flug die Springer:innen unterstützen und maximale Tragfläche bieten und somit ihren Teil zum gesamten Flugsystem der Athlet:innen beitragen. Wer beim Autofahren seine Hand bei Geschwindigkeiten um die 80/90 km/h aus dem Fenster hält, wird merken, welcher Druck nötig ist, um möglichst viel Tragfläche durch das Strecken des Handgelenks und der Finger zu erzeugen.

Wir freuen uns, dass auch die deutschen Snowboarder:innen auf unsere Handschuhe und Strickmützen setzen und wir als Ausrüstungspartner des Snowboardverbands Deutschland e.V. diese Trendsportart unterstützen können.

In den letzten Jahren konnten wir auch Sportler:innen aus Italien und Bulgarien von unseren Qualitätshandschuhen überzeugen. Beim Snowboard werden Wettkämpfe in drei unterschiedlichen Disziplinen ausgetragen, sodass unsere Herausforderung besteht, für jede Disziplin, die passenden Handschuhe zu entwickeln, da es unterschiedliche Anforderungen an diese gibt. Angefangen von hohem Schnittschutz, über guten Grip und hohe Abriebfestigkeit bis hin zu maximaler Gleitfähigkeit über Schnee und Eis.

Kopf voran und in Bauchlage rasen die Pilot:Innen mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 145 km/h den Eiskanal hinunter.

Das Sportgerät lässt sich durch wechselseitige Druckverlagerungen mit Beinen und Schultern steuern. Dabei wirken Fliehkräfte von mehr als dem Fünffachen des eigenen Körpergewichts auf die Sportler:innen. V.a. beim Start, bei dem das Gerät mit einer Hand angeschoben wird, kommt es auf guten Grip, gepaart mit einer hohen Feinfühligkeit an. Wie beim Bob und Rodeln auch, rüsten wir eine Vielzahl an Nationen mit Handschuhen aus.